Tagebuch
Auftritt in Ulm am 29. Oktober 2009
1 Kommentar | Wellküren am 30.10.2009
Unsere Tagebuchleser wissen, mit Superlativen gehen wir eher sparsam um. Bei Ulm müssen wir allerdings heute einmal eine Ausnahme machen. Und das, obwohl die Ulmer mit Superlativen eh schon mehr als verwöhnt sind. Schließlich verfügen sie ja mit ihrem Münster über den höchsten Kirchenbau der Welt und stecken somit sogar die Kölner in die Tasche. Seit diesem Donnerstag wissen wir, dass die Ulmer nicht nur architektonisch, sondern auch in Sachen Humor und frohem Naturell den Rheinländern weit überlegen sind. Denn neben dem Münster gibt es hier das Roxy! Ein Ort, der in den letzten 20 Jahren zum Markenzeichen für Kultur und gehobene Unterhaltung in Ulm geworden ist. Und das mit Fug und Recht, wie wir aus unmittelbarer, persönlich erlebter Erfahrung berichten dürfen. Wir könnten jetzt aufzählen, was uns alles im Roxy so begeistert hat, aber dafür ist selbst in unserem Tagebuch zu wenig Platz. Hier nur ein Beispiel: wir hatten einen persönlichen Betreuer, der den ganzen Abend nur für uns da war und der uns jeden Wunsch von den Augen ablas. Fantastisch! So jemanden wollen wir ab sofort auch daheim haben! Der wahre Grund für die Verleihung des absoluten Wellküren-Superlativs liegt aber darin, dass das Roxy-Team und das Roxy-Publikum sich das Allerwichtigste bewahrt haben: die echte, gehobene, frische, reine, ursprüngliche, fetzen Gaudi! Auch nach 20 Jahren herrscht hier kein eingefahrener Kulturbetrieb, der mehr oder weniger professionell seine Programme abspielt. Im Roxy spürt man an jedem Detail, dass man liebt, was man hier macht. Super!
Kommentare
Gertrud am 03.11.2009
Oh Mädels ihr ward wieder so toll ich könnt euch jeden Tag sehen u. hören.
Woher habs es bloß!
Hoffe ich kann euch noch recht oft genießen, lebe aber leider in Ostfriesland!
