Tagebuch

Auftritt in Stockheim am 28. März 2009

Keine Kommentare | Wellküren am 29.03.2009

„Mit einem Schandmaul plärrte sie die Zuschauer an. Ein verbales Höllentempo legte sie vor und von Weiblichkeit zeigte sie das negative Image einer ungestümen Xanthippe.“, so schreibt die lokale Presse vom 30. März über unsere Moni beim Auftritti m fränkischen Stockheim. Jetzt ist sie ja bekannt dafür, immer etwas vorlaut und penetrant zu sein, jedoch an diesem Abend hatte Monis infernalisches Verhalten seine besonderen Gründe. Diese lagen weniger am Stockheimer Publikum, als vielmehr an den Vorkommnissen während der Anreise. Jetzt ist es ja so, dass Moni im Straßenverkehr wirklich alles andere als eine weiße Weste hat, und ihr Fahrstil durchaus mit ihrem Bühnentempo vergleichbar ist. Als berufliche Vielfahrerinnen und als Mütter von Führerscheinneulingen wissen wir drei aber schon ganz genau, wo die Grenzen sind! Und die hat dieser Stuttgarter Sprinter-Fahrer, der uns und andere auf der A8 bedrängte, beschimpfte, nötigte und schließlich rechts überholte, ganz klar überschritten! Und wer uns kennt, der weiß, dass wir uns nicht alles gefallen lassen, und von solch gemeingefährlichen Verkehrsterroristen schon gar nicht! Handy raus! Polizei her! Raudi weg! Von wegen ... die von uns gerufene Günzburger Verkehrspolizei verhielt sich dann tatsächlich merkwürdig. Moni wurde allein zum Verhör ins Polizeiauto zitiert und dort von einem Beamten in verbalem Höllentempo angeplärrt, der von Männlichkeit das negative Beispiel eines Junta-Kommandanten zeigte. Staatliche Willkür gegen Wellküren! Wer solche Freunde und Helfer hat, der braucht keine Feinde! Derart angestachelt entluden wir uns dann auf der Bühne in Stockheim. Und es wurde einer der besten Abende des Jahres. Dank Wolfgang, dem Veranstalter, dem Stockheimer Publikum, der Günzburger Polizei und diesem Stuttgarter ...


Furioser Abend mit furiosem Stockheimer Publikum

Kommentare

No nix.

Einen Kommentar abgeben

Name:

E-Mail: