Tagebuch

Auftritt in Rechberghausen am 23. April 2010

Keine Kommentare | Wellküren am 01.05.2010

Der Georg Ringsgwandl sagte einmal in einer Laudatio anlässlich einer Preisverleihung über uns: “Dem Phänomen Wellküren auf die Spur zu kommen. Leicht ist das nicht: Mit einem einfachen Doktortitel tust du dir da hart. Riesenerfolge im ganzen Land, sogar bei Ober-, Nieder- und Nebenpfälzern, und das trotz praktisch null Mediencoverage ... so etwas ist auch von einem versierten Kommunikationsfachwirt nur schwer zu erklären.“ Und fragt man uns nach dem “Geheimnis unseres Erfolges”, dann ist es bestimmt nicht die große Aufmerksamkeit der Feuilletons von Presse, Funk und Fernsehen. Auch liegt es sicher nicht an unserem hartnäckigen “Networking” in Kollegenkreisen – für so etwas hatten wir schließlich als Hausfrauen und Mütter Jahre lang viel zu wenig Zeit. Wir machen null PR, haben kein Management, keinen Produzenten, treten in keinen TV-Kabarett- oder Comedy-Shows auf. Wir stehen regelrecht für die Antithese im Kabarett-Betrieb. Und trotzdem spielen wir seit bald 24 Jahren fast jeden Abend vor vollem Haus. Was haben wir also, was andere so nicht haben? Wir können uns das nur so erklären: Wahre Fans! Solche, die nicht nur eine Saison lang Fanmeilen bevölkern und Autokorsos veranstalten, sondern treue Anhänger, die sich mit der Zeit zu echten Fan-Gemeinden entwickelt haben. Insofern sind wir viel mehr Schalke 04 als FC Bayern. Eine dieser treuen Fangemeinden ist Rechberghausen auf der Schwäbischen Alb.  Angefangen hat alles mit Christel und Margret, zwei Rechberghauserinnen, die seit ungefähr 20 Jahren jede unserer Veranstaltungen im Schwäbischen besuchen. Sie waren es auch, die uns an diesem Abend in den Haug-Erkinger-Saal geholt haben. Soviel zu unserem Erfolgsgeheimnis.


Wahre Fans in Rechberghausen!

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