Tagebuch

Auftritt in Monheim am 7. Oktober 2009

8 Kommentare | Wellküren am 10.10.2009

Also, im Moment steht es 6:1 für Krumbach, was die Kommentare auf unsere Tagebucheinträge angeht. Mal sehen, ob die Monheimer jetzt eingreifen. Wir finden das ja ganz toll, dass wir seit kurzem doppelt Feedback bekommen – auf der Bühne und im Tagebuch! Aber nacheinander. Zuerst wollen wir hier ja unsere Eindrücke vom Abend schildern. Wir hatten an diesem Mittwoch das Glück, Monheim am schönsten und wärmsten Oktobertag seit der letzten Eiszeit kennen lernen zu dürfen, es hatte 27 Grad! Das sorgte für gute Stimmung, schon bei der Anreise im Wellküren-Bus. Und wohl auch in der Monheimer Stadthalle, die voll besetzt war – bis auf die erste Reihe, da saß nur einer allein. Ob der arme Mann hier keine Freunde hätte, wollten wir natürlich gleich wissen. Es stellte sich heraus, dass es sich um den Bürgermeister der Stadt handelte, dessen Ehrengäste aus verschiedenen Gründen verhindert waren. In ihrer bekannt unaufdringlichen Art, forderte Moni Zuschauer aus den hinteren Reihen auf, neben ihrem einsamen Stadtoberhaupt Platz zu nehmen. Unaufgefordert und spontan folgten diese der Einladung und bewiesen damit eindrucksvoll, dass ihr Rathauschef wohl doch kein Popularitätsproblem in Monheim hat. Jetzt konnte es endlich losgehen: War der erste Teil, nach unserem Empfinden, noch etwas verhalten, so entwickelten die Monheimer nach der Pause um so mehr Enthusiasmus und wir erlebten zusammen einen rundum komplett gelungenen Abend. Da fehlte es an nichts. Das mag auch und nicht zuletzt an Rudolph Hanke gelegen haben. Dessen Beruf ist es schließlich, dass es niemandem an nichts fehlt. Er steht nämlich nicht nur dem Kulturverein vor, sondern gleichzeitig auch einem großen deutschen Zubehör-Hersteller aus Monheim.

Hier geht’s zur Kritik aus der Augsburger Allgemeinen: Die_Retterinnen_Bayerns_-_Drucken_-_Augsburger_Allgemeine.pdf

Kommentare

Wellküren am 06.11.2009

Lieber Thomas,

so professionell waren wir noch nie ausgestattet! Seit drei Wochen verkaufen wir keine CDs mehr! Alle wollen nur unseren tollen neuen CD-Koffer haben! 1000Dank ;-)

Moni

Thomas am 04.11.2009

Hallo ihr drei Superweiber, habt Ihr eigentlich eine neue Tasche bekommen?

Thomas

Rudolph Hanke am 19.10.2009

Die Wirtschaftskrise hält Monheim fest im Griff:
Das behaupteten die drei Wellküren Bärbi, Burgi und Moni bei ihrem Auftritt in Monheim. Denn von den ehemals 11 Gastwirtschaften sind ganze vier – eigentlich nur zwei – übriggeblieben. Kritisch, spitz und hintergründig nahmen diese drei Powerfrauen natürlich nicht nur Monheimer Ereignisse und Gegebenheiten auf die berühmte Schippe, sondern ganz besonders bayerische politische und wirtschaftliche, auch bundesrepublikanische und internationale. Ein Feuerwerk kabarettistischer Knaller prasselte auf die Besucher in Monheim’s fast ausverkaufter Stadthalle nieder. Das Publikum lachte, schrie und tobte vor Begeisterung und lauschte dann auch wieder andächtig der wunderbar gefühlvoll vorgetragenen Stubnmusi, einem besonderen Kennzeichen der Drei aus Oberschweinbach (zwischen Augsburg und München gelegen).
Ein besonderes Schmankerl waren die musikalischen Darbietungen auf dem Wellküren-Instrument, einer Kombination aus Geige und Trompete. Einmal klassisch schön, dann wieder irre schräg, so dass die Zuhörer/-schauer um die Standfestigkeit der Stadthalle fürchten mussten. So vielseitig kann Musik sein.
Das heitere bis ernste Kabarett stand natürlich im Vordergrund und bestimmte das Programm. Für Nicht-Amerikaner wurde der Obama-Wahlspruch „Yes, we can“ in’s Bayrische übersetzt: „Wer ko, der ko“; es wurde um die Sicherheit Obamas gebangt, als die Knöpfe von Angelas Kostüm abzuplatzen drohten und von den Bodyguards als Sprengkörper interpretiert wurden; dass die Olympiade in Peking fast zu platzen drohte wegen der vielen Doping-Skandale (hatten die Chinesen ein nicht-beweisbares Mittelchen erfunden?); und wieder zurück nach Monheim: da ist nix los, so dass selbst die Gailach sich verkriecht und erst einige Kilometer später wieder auftaucht.
So ging das Schlag auf Schlag, das Publikum bekam seine Zugaben und Mancher / Manche ging mit Muskelkater in den Lachmuskeln heim. Ein toller Abend. Danke an die drei Schwestern der fünfzehn Wellkinder. Das war very Well.
Kultur-Förderkreis der Stadt Monheim
Rudolph Hanke

Rudolph Hanke am 19.10.2009

Liebe Wellküren,
liebe Moni, liebe Burgi, liebe Bärbi !
Ihnen möchten wir ganz herzlich danken für den sehr schönen musikalisch-kabarettistischen Abend in Monheim und die Errettung Bayerns.
Er war für alle Gäste und natürlich vor allem für uns Monheimer ein besonderes Erlebnis.
Hoffentlich hatten Sie eine gute Heimfahrt. Wir denken bereits an Ihr nächstes Programm und eine erneute ’Heimsuchung’ in unserer kleinen Stadt.
Herzliche Grüße aus Monheim, bitte auch an Ihre Brüder !
Ihr
Kultur-Förderkreis der Stadt Monheim
Rudolph Hanke

Aileen am 15.10.2009

Dank euch hatte ich Probleme beim einschlafen…, weil mein Gesicht vor lauter lachen richtig gespannt hat =) - vielen Dank für den schönen Abend. Liebe Grüße

Marita Gunzner am 13.10.2009

Hallo ihr 3!

Wir haben euch vor 3 Jahren bereits in Nördlingen gesehen, das war eigentlich der Anstoß für unseren Kulturreferenten Herrn Hanke, euch nach Monheim zu holen.
Wie erwartet - ein superkurzweiliger Abend, der die Lach- und Ohrmuskeln gleichermaßen strapaziert hat!

Stefan Fackler u. Waltraud Wedtgrube am 12.10.2009

Hallo Ihr drei heißen Miezen,

danke für den tollen Abend, Ihr habt ein gigantisches Programm hingelegt, viel Glück für die Ministerpräsidentinkandidatur,vielleicht klappts ja schneller,als man glaubt!?...

Uta Huber am 11.10.2009

Liebe Wellküren,
Ihr wart einfach super! Wir haben uns schon lange nicht mehr so gut unterhalten gefühlt. Bitte kommt bald wieder!

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