Tagebuch

Auftritt in Icking-Dorfen am 28. Februar 2010

1 Kommentar | Wellküren am 28.02.2010

Zwei Auftritte im Dorfner Vereinsheim innerhalb von drei Tagen. Das gab uns die Gelegenheit, die Ickinger doch etwas genauer kennen zu lernen; besser gesagt, den Abendickinger mit dem Morgenickinger aufs Genaueste vergleichen zu dürfen. Die Soirée hatten wir ja bereits gegeben, heute also die Matinée. Und was sollen wir sagen, der Ickinger ist ein wahrer Allrounder. Abends vielleicht etwas gediegener, ernsthafter, konzertanter. Morgens gut aufgelegt, frisch und sangesfreudig. Persönlich neigen wir ja in der Abschlussbewertung etwas zum Morgenickinger. Das mag auch am Veranstalter Wolfgang Ramadan liegen ... der hatte ja bei der Soirée die für uns bekanntermaßen so wichtige “Flower Ceremony” einfach ausfallen lassen. Am Sonntag vormittag aber machte er alles wieder gut: mit einer glamourösen Champagner-Dusche für uns drei. Resumé: Ickinger am Abend – erquickend und labend. Ickinger am Morgen – vertreibt Kummer und Sorgen.

Kommentare

Ulrich Nießen am 30.03.2010

Eigentlich war Oberschweinsbach ein völlig unbekannter Ort auf der Landkarte von Bayern, von Deutschland, von Europa! Das von dort nicht nur die besten Schwestern kommen, sondern auch hintergründiger Humor oder humorige Hinterrundgeschichten war schon sehr erstaunlich.

Noch erstaunlicher war der Wahrheitsgehalt der Vorträge, der Lieder, der Überleitungen. Manchmal musste man genau hinhören, um ihn auch zu entdecken. Zu schnell kamen die Pointen, zu ansteckend die Freude der drei charmanten Damen bei ihrer Bühnenschau.

Unsere Politiker, insbesondere die bayerischen, sollten als Pflichtprogramm die Wellküren hören. Dann wäre vielleicht die Politik endlich einmal nicht nur bürgernah, sondern auch vorausschauend und nicht immer nachlaufend. Vielleicht haben wir Glück, wenn die Frauenquote für die CSU/FDP doch noch kommt. Die besten Schwestern sollten dann direkt in die Staatskanzlei wechseln.

Dann würde Oberschweinsbach endlich den Ruhm erhalten, den es verdient hat. In Bayern, in Deutschland, in Europa.

Und den Brief an Obama sollten die drei Schweatern auch absenden. Dann könnte man noch “in der Welt” hinzufügen.

Nur das mit der Nonnentrompete ist mir noch immer nicht klar :-)

Vielen Dank für den brillianten Morgen!

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