Tagebuch
Auftritt in Icking-Dorfen am 26. Februar 2010
2 Kommentare | Wellküren am 28.02.2010
“Bei Hackbrett, Harfenklang und Dreigesang rockte am Ende jeder im Saal begeistert bei der Coverversion „Der Deife soll eam hoin“, abgeleitet von AC/DCs „Highway To Hell“, mit.“ ... also, dass es soo gerockt hat, wie der Münchner Merkur über diesen Abend schreibt, haben wir gar nicht gemerkt. Da müssen wir die Kirche schon in Dorfen lassen (pfui Wortspiel!). Aber vielleicht lag unsere vorschnelle Einschätzung des Abends daran, dass wir – in unserer unbescheidenen Art – den Sinn für die Realität in den letzten zwei Wochen einfach verloren hatten. Jede Nacht bis 4 Uhr morgens Curling, Short Track, Wasi und Waldi. Jede Nacht Medaillenregen auf der Medal Plaza. Jede Nacht Party machen mit Gold-Leni und Gold-Marie. Vielleicht haben wir da was verwechselt. Wir waren hier gar nicht im Deutschen Haus in Whistler, wir waren im Vereinsheim in Dorfen! Nix Gold, Silber, Bronze – wir hatten unsere Blechblasinstrumente um den Hals. Das alles haben wir allerdings erst so richtig realisiert, als am Ende auch noch die Flower Ceremony ausgefallen ist. Spätestens da wussten wir: Es gibt ein Leben nach Olympia. Stubenmusik in Icking! Dabeisein ist alles!
Hier die Kritik aus dem Münchner Merkur zum Abend in Icking:
Merkur_Icking.pdf
Kommentare
Gerhard am 06.03.2010
Liebe Wellküren, ein super Abend, danke!
Das mit den Blumen werden bei nächsten Mal deichseln, Hermann (Ing. aus der 1. Reihe) wird mir schon helfen.
Bis zum nächsten Mal
mach`s gut oder besser, besser
der Allrounder aus Lenggries
Hermann Böcking am 03.03.2010
Liabe Wellküren, es war ei toia Obnd. Mia (da Ingenieir in da erstn Reihe) hobn es koa Sekunde bereit, aus Wolfratshausn nach Doaffa houch gekomma zua sei. Powa und Können pur, eizigartig. Seid ned draurig, des da liabe Wolfgang de Bluma am Ende des Konzertes ned gebracht hod, sei Leichtn in sein Augn bei da Begrüßung von Eich war doch da reinste Flowa-Oakan.
Kommt bald wieda,
Hermann
