Pressezitate

Und sie beherrschen den Würgegriff einer Anaconda, können wie ein Alligator mit einem Biss einen Köpf oder Schlimmeres von einem Rumpf trennen und verfügen außerdem über Unmengen vom Gift einer grünen Mamba.

(Süddeutsche Zeitung v. 10.5.2002)

So ist es nach “Wellness”, dem wirklich großartigen letzten Programm der Well-Frauen nicht verwunderlich, dass sie aus Anlass des Jubiläums den Sprung ins kalte Wasse noch ein wenig aufgeschoben haben und im Moment mit einem “Best of”-Programm auf Reisen sind. Gut so, denn nicht eine einzige Sekunde der rund zweistündigen Bühnenshow erscheint wiederholt, gar überholt, geschweige denn langweilig.

(Süddeutsche Zeitung v. 29./30. Juni 2002)

Und egal, ob Mann, ob Frau, ob jung oder alt, vom Publikum schlägt den Wellküren eine Welle der Sympathie entgegen. Erfrischend ist die Stimmung und hebt sich wohltuend von der in elitären Kleinkunsttempeln ab.

(Süddeutsche Zeitung v. 27.1.2003)

Die drei Schwestern lieferten mit ihrem scharf gewürzten Jubiläumsprogramm den Beweis, dass sie in den 15 Jahren ihres Beisammenseins in ihrer Art unerreicht sind.

(Passauer Neue Presse vom 2. Juli 2002)

Eines steht jedenfalls fest: Die Well-Schwestern treffen mit ihren Liedern den Nagel auf den Kopf und sind dabei stets “politically incorrect”, wie der Anglo-Amerikaner sagen würde. Doch er würde auch sagen: “Well done, girls from Oberschweinbach.

(Allgäuer Zeitung v. 21.September 2001)

Frauen haben keinen Humor? Frauen schaffen es nicht, einen Saal zum Toben zu bringen? Aus Bayern kommen nur gestandene Mannsbilder?Alles falsch. Die drei “Wellküren” mischten mit Gesang und einer deftigen Portion Respektlosigkeit das vollbesetzte Unterhaus auf.

(Mainzer Rhein-Zeitung 1. 2. 2000)

Sie gehören derzeit zu den Besten der deutschen Kleinkunst-Szene: Die Wellküren. In Kissing bewiesen die Schwestern ihre Klasse.

(Friedberger Allgemeine v. 25. Juli 2000)

Der Humor entwickelt sich aus dem Zusammenstoßen von Tradition und Aktualität, von Landleben und Weltkultur. Es ist eine aufs Kabarett angewandte Dialektik, die Volksmusik oder die Tradition der bayerischen Volkssänger mit modernem Pop konfrontiert, und provinzielle Dumpfheit ebenso aufspießt wie aufgeblasenen Welt-Zeitgeist. Obwohl die Zahl der Nachahmer inzwischen Legion ist, kann das nach wie vor niemand so gut wie die Familie Well. Und vor den erfahreneren und berühmteren Brüdern brauchen sich die Madln schon lange nicht mehr verstecken. Zumal sie mit Blick auf das, was Frauen bewegt, ihr Thema gefunden haben, wie das neue (inzwischen sechste) Programm “Wellness” belegt.

(Süddeutsche Zeitung v. 27./28. März 1999)

Die Moni, die Burgi und die Vroni singen seit 1986 im Terzett und haben aus der reinen, guaden Volksmusik eine hinreißend komische und hochprofessionelle Kleinkunst für drei Frauenstimmen gemacht.

(Die Zeit v. 5. Juni 1992)

Die Wellküren - musikalisch hervorragend, schräg, frech und ungeheuer witzig.

(Leipziger Volkszeitung v. 17./18. Oktober 1998)

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