Pressezitate

In unnachahmlicher Art bieten sie ein folkloristisches Kabarettprogramm, das phantastisch ins Konzept des Rheingau Musik Festivals hineinpasst. Die drei brauchen keinen einzigen musikalischen Begleiter. Sie machen sich ihre Töne auf geniale Weise selbst.

(Wiesbadener Tagblatt vom 29. Juli 2011)

Das liegt nicht nur an dem einzigartigen «Wisching Well»-Putzsystem, sondern vor allem an der Tatsache, dass diese Schwester-Partei zu den erfreulichsten Kabarett-Großereignissen zählt, die es hier zu Lande gibt. Allein die scharfkantige Kombination von herzerwärmender Stubenmusi und glockenreinem Dreigesang mit saufrechen Kommentaren ist unerreicht.

(Fürther Nachrichten vom 18.01.2010)

Überhaupt die Texte: Sie sind urbayerisch, selbst wenn sie englisch sind, voller unvorhergesehener Wendungen und Wortwitz. Die Zuschauer waren begeistert, forderten Zugaben und machten sich, in der Gewissheit, von den Wellküren gerettet zu werden, zufrieden auf den Heimweg.

(Schwäbische Zeitung vom 02.08.2009)

Spätestens nach dem dritten Vers wacht jeder auf und merkt, was ihm die wilden Weiber zumuten. Im Isnyer Theaterzelt wurden die Schwestern für ihre Boshaftigkeiten und ihr verbales Pfeile schießen stürmisch gefeiert.

(Schwäbische Zeitung vom 5. August 2009)

Diese Einlage toppt nur noch das Finale: das „Stubenmusical“ - bayerische Welt-Geschichte seit dem Sturz Edmunds I., musikalisch unterlegt vom Klang der Nonnentrompete zur Filmmelodie von „Spiel mir das Lied vom Tod“. Höhepunkt und Schlusspunkt in einem. Da bleibt nur zu sagen: „Well done“.

(Augsburger Allgemeine vom 16. März 2009)

Ganz besonders faszinieren die Wellküren mit ihrem vollendeten Dreisatz-Gesang, der so engelsgleich klingt, dass die bissigen Texte umso besser wirken. „So amüsiert sich jeder, so gut er eben kann“, singen sie – das Publikum auf der Wartburg hat sich sehr amüsiert.

(Freies Wort vom 27.10.2008)

Die Wellküren sind ein Bühnenereignis. Harmonisch, durchschlagend, ergreifend ehrlich. Wer sonst bietet einen solchen Dreiklang?

(Fürther Nachrichten vom 23. Juli 2008)

Noch mehr Gänsehaut bietet nur noch das Stuben-Grusical in drei Akten: Zur Musik von „Spiel mir das Lied vom Tod“ wird die traurige Mär vom einsamen Monarchen Edmund dem Ersten erzählt, der an „Morbus Frankonia Pauli“ erkrankt und seinen Platz räumen muss, um den sich zwei Widersacher duellieren. Der Showdown, zu dem die Nonnentrompete noch einmal bemüht wird, erfolgt in einem Hopfenfeld in der Holledau. Es ist der grandiose Schlussakt zu einem geistreichen, höchst vergnüglichen Abend. Well, well, well, ihr Schwestern.

(Esslinger Zeitung vom 20. November 2007)

Da wird Stubenmusik wellkürentypisch revolutioniert. Der Landler ist Punk, der Zwiefache ein Schlager. Wer kreiert auf die Melodie von “Spiel mir das Lied vom Tod” schon ein “Stubenmusical” für Harfe, Hackbrett und Nonnentrompete, in dem sich bayerische Politiker duellieren? Und da sind die drei selber: Ohne Show, ohne affektiertes Gehabe präsentieren Moni, Bärbi und Burgi wohltuende Natürlichkeit. Da wird gelacht, geflüstert und geschrien. Wie es gerade kommt. Also: Nicht nur die CSU in Bayern bleibt, sondern auch Oberschweinbachs Star-Trio: “Forever”.

(SZ vom 2. Februar 2007)

Sie sind mit den Jahren immer besser und bissiger geworden, gscherter in ihren Texten, freier im komödiantischen Spiel. Musikalisch bleiben sie eh unüberbietbar zwischen Harfe und Hackbrett.

(tz vom 2. Februar 2007)