Augsburger Allgemeine vom 5. Oktober 2009
Wo selbst noch das Lamentieren schön ist, da ist gut sein. Und wenn den Deutschen nachgesagt wird, sie nähmen die Dinge zu ernst, sie neigten zum Schwarzmalen, dann sei ihnen nicht nur die Stubenmusik, dann sei ihnen der Witz-Ironie-Selbstironie-Kurs der Wellküren empfohlen. Damit ließe sich Deutschland retten, oder eben wenigstens Bayern.
Schwäbische Zeitung vom 02.08.2009
Überhaupt die Texte: Sie sind urbayerisch, selbst wenn sie englisch sind, voller unvorhergesehener Wendungen und Wortwitz. Die Zuschauer waren begeistert, forderten Zugaben und machten sich, in der Gewissheit, von den Wellküren gerettet zu werden, zufrieden auf den Heimweg.
Münchner Merkur/Freisinger Tagblatt vom 8. Mai 2009
Ihre Mission ist klar: Moni, Bärbi und Burgl wollen Bayern retten. Die Voraussetzungen für eine Politkarriere sind, so sagen sie selbst, gut: Denn die Wellküren sind hinterfotzig und intrigant – vor allem aber auch (stubn)musikalisch vom Feinsten.
Augsburger Allgemeine vom 16. März 2009
Zusmarhausen Bayerns „einziges Hardcore-Stubenmusik-Terzett“ (Jury Ernst-Hofrichter-Preis) hat am Samstagabend in Zusmarshausen sein Publikum begeistert.
Sueddeutsche Zeitung vom 15.11.2008
“Wellküren Forever”, heißt das aktuelle Programm, und diesem Wunsch kann man sich nur anschließen. Seit 22 Jahren tourt das Trio nun durchs gesamte Land und fegt dabei mit einer Kraft über die Bühnen, dass das Wisching Well jedes Mal im Anschluss zum Einsatz kommen könnte. Im Handumdrehen werden auf der Bühne aus knappen Dirndl elegante Abendkleider, Dialoge schlagen Salti, und zum krönenden Abschluss gibt es eine bayerische Polittragödie in Form eines Stubn-Musicals.
Allgäuer Zeitung vom 20. Oktober 2008
KABARETT II Wellküren feiern Bayern und den Rest der Welt