Pressestimmen

Sueddeutsche Zeitung vom 15.11.2008

Wisching Well, Die drei Wellküren fegen durchs Gautinger Bosco

“Wellküren Forever”, heißt das aktuelle Programm, und diesem Wunsch kann man sich nur anschließen. Seit 22 Jahren tourt das Trio nun durchs gesamte Land und fegt dabei mit einer Kraft über die Bühnen, dass das Wisching Well jedes Mal im Anschluss zum Einsatz kommen könnte. Im Handumdrehen werden auf der Bühne aus knappen Dirndl elegante Abendkleider, Dialoge schlagen Salti, und zum krönenden Abschluss gibt es eine bayerische Polittragödie in Form eines Stubn-Musicals.

Allgäuer Zeitung vom 20. Oktober 2008

Die wo koa Hirn net ham

KABARETT II Wellküren feiern Bayern und den Rest der Welt

Augsburger Allgemeine vom 22.09.2008

Noch bissiger

Eching (löb) - „So amüsiert sich jeder, so gut er eben kann.“ Als die Wellküren ihre Zuhörer in der voll besetzten Sporthalle in Eching diesen Refrain lautstark mitsingen lassen, war der Funke längst übergesprungen, man vergnügte sich bereits prächtig gemeinsam mit den drei Well-Schwestern auf der Bühne, die sich mit ihrem neuesten Programm „Forever!“ gewohnt bissig, hinterfotzig lustig und meist rabenschwarz durch aktuelles Zeitgeschehen, Lebens- und Modetrends hangelten.

F.A.Z. vom 13. August 2008

Ja, do schau her

Dialektpreis für die Wellküren

Münchner Merkur vom 6. August 2008

Wellküren bekommen Sprachwurzel

Straubing/Oberschweinbach – Die Musikkabarettistinnen aus Oberschweinbach (Kreis Fürstenfeldbruck) werden vom Förderverein Bairische Sprache und Dialekte e.V. geehrt. 

Mittelbayerische Zeitung vom 3. August 2008

Dialekt-Missionar liebt Papst – und die Wellküren

Sepp Obermeier ehrt Mundartbotschafter mit
Sprachwurzel-Preis. Benedikt XVI. hat ihn schon. Nun
sind die frech-bissigen Wellküren an der Reihe.

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Zitat

Noch mehr Gänsehaut bietet nur noch das Stuben-Grusical in drei Akten: Zur Musik von „Spiel mir das Lied vom Tod“ wird die traurige Mär vom einsamen Monarchen Edmund dem Ersten erzählt, der an „Morbus Frankonia Pauli“ erkrankt und seinen Platz räumen muss, um den sich zwei Widersacher duellieren. Der Showdown, zu dem die Nonnentrompete noch einmal bemüht wird, erfolgt in einem Hopfenfeld in der Holledau. Es ist der grandiose Schlussakt zu einem geistreichen, höchst vergnüglichen Abend. Well, well, well, ihr Schwestern.

(Esslinger Zeitung vom 20. November 2007)

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