Pressestimmen

Süddeutsche Zeitung vom 22.Januar 2004

Die Supremes der Stubenmusi

Kabarettistisch potent: Die “Wellküren” erhalten den Ernst-hoferichter-Preis

Abendzeitung vom 20. Januar 2004

Die Läster-Schwestern

Heute bekommen die “Wellküren” den Hoferichter-Preis verliehen

Münchner Merkur vom 20. Januar 2004

Wir lassen uns nichts gefallen

Gespräch mit den Wellküren: Sie erhalten heute den Hoferichter-Preis

Süddeutsche Zeitung vom 30. Dezember 2003

Wer maht denn mein Wieserl?

Die Wellküren singen auf der CD “Das Mensch” scharfe bayerische Traditionals

Fürstenfeldbrucker SZ vom 20./21. Dezember 2003

Scharf wie eine gedengelte Sense

Die neue CD “Das Mensch” mit den “Wellküren” und Stofferl Well

Rhön- und Saalepost vom Dezember 2003

Die Kampfansage an den Musikantenstadel

Zwischen Stubenmusik und Stoiber, zwischen den Josefsverehrerinnen und dem Frauenbund von Günzlhofen, da sind sie zu Hause. Burgi, Vroni und Moni Well, oder besser: Die Wellküren.

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Zitat

Der Humor entwickelt sich aus dem Zusammenstoßen von Tradition und Aktualität, von Landleben und Weltkultur. Es ist eine aufs Kabarett angewandte Dialektik, die Volksmusik oder die Tradition der bayerischen Volkssänger mit modernem Pop konfrontiert, und provinzielle Dumpfheit ebenso aufspießt wie aufgeblasenen Welt-Zeitgeist. Obwohl die Zahl der Nachahmer inzwischen Legion ist, kann das nach wie vor niemand so gut wie die Familie Well. Und vor den erfahreneren und berühmteren Brüdern brauchen sich die Madln schon lange nicht mehr verstecken. Zumal sie mit Blick auf das, was Frauen bewegt, ihr Thema gefunden haben, wie das neue (inzwischen sechste) Programm “Wellness” belegt.

(Süddeutsche Zeitung v. 27./28. März 1999)

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