Pressestimmen

Süddeutsche Zeitung LK Fürstenfeldbruck vom 8. Dezember 2006

Von Bärenmördern und silbrigen Schleimspuren

Schwungvolle Stubenmusik und politische Frotzeleien auf der neuen CD “Forever” von den Wellküren / Seit 20 Jahren auf der Bühne

Miesbacher Merkur vom 30. Oktober 2006

Wenn’s dunkel wird in Oberschweinbach

Die Wellküren liefern herrliche Einblicke in Familien-Welten und Dorfleben.

Fränkischer Tag vom 20. November 2006

Wellküren pendeln boarisches nach Feng-Shui aus

Nicht nur „Stubenmusik macht süchtig“. Die Schwestern Burgi, Bärbi und Moni der „Biermösl Blosn“ Hans, Michael und Stofferl Well begeisterten in Röttenbach ihr Publikum mit allerhand „Heiligenverehrung“.

Süddeutsche Zeitung vom 29. September 2006

Harry-Lime-Motiv auf den Nonnentrompeten

Das Kabarettistinnen-Trio besticht durch pointierten Witz, hohe Musikalität und Bühnenpräsenz.

Süddeutsche Zeitung vom 20. November 2005

Safer Sex in Oberschweinbach

Ein bayerisches Aufklärungshappening mit den Wellküren in Ismaning.

Der Spiegel vom 5. Juli 2004

Sex and the Country

Die Kabarettgruppe Die Wellküren, ein kurioses Familienunternehmen aus der bayerischen Provinz, veräppelt den Mann und sein Zentralorgan.

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Zitat

Zum einen bedeutet “Wellness” natürlich so etwas wie körperliches Wohlbefinden, das durch kostspielige Sport- und Ernährungsprogramme in modischer Kleidung erreicht werden soll. Andererseits aber ist “Wellness” ein bayerisches Wort und bezeichnet den glücklichen Zustand, der sich beim Genuß des Kunstschaffens von Mitgliedern der Familie Well einstellt - ein fortgeschrittenes und aufgeklärtes Bayerntum, dessen unverrückbare Koordinaten dennoch Misthaufen, Wirtshaus und Kirchturm sind. Die Wellküren sind das derzeit vermutlich einzige Hardcore-Stubnmusi-Terzett, dessen Verweigerung von Präzision einem Punkaufstand im Dirndl gleichkommt.

(Abendzeitung München v. 24.9.1998)

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