Pressestimmen

TAZ vom 15.01.2007

Das ist wie beim kranken Papst

Moni Well, bayerische Volkssängerin, über den rapiden Niedergang ihres Ministerpräsidenten, sein Frauenbild, Parasiten - und darüber, wo er sich Trost holen könnte

Passauer Neue Presse vom 13.01.2007

Die fünfte CD zum 20. Bühnenjubiläum

CD-Kritik: Die Wellküren sind mit „Forever“ erfrischend respektlos und hintergründig

Süddeutsche Zeitung LK Fürstenfeldbruck vom 8. Dezember 2006

Von Bärenmördern und silbrigen Schleimspuren

Schwungvolle Stubenmusik und politische Frotzeleien auf der neuen CD “Forever” von den Wellküren / Seit 20 Jahren auf der Bühne

Miesbacher Merkur vom 30. Oktober 2006

Wenn’s dunkel wird in Oberschweinbach

Die Wellküren liefern herrliche Einblicke in Familien-Welten und Dorfleben.

Fränkischer Tag vom 20. November 2006

Wellküren pendeln boarisches nach Feng-Shui aus

Nicht nur „Stubenmusik macht süchtig“. Die Schwestern Burgi, Bärbi und Moni der „Biermösl Blosn“ Hans, Michael und Stofferl Well begeisterten in Röttenbach ihr Publikum mit allerhand „Heiligenverehrung“.

Süddeutsche Zeitung vom 29. September 2006

Harry-Lime-Motiv auf den Nonnentrompeten

Das Kabarettistinnen-Trio besticht durch pointierten Witz, hohe Musikalität und Bühnenpräsenz.

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Zitat

Noch mehr Gänsehaut bietet nur noch das Stuben-Grusical in drei Akten: Zur Musik von „Spiel mir das Lied vom Tod“ wird die traurige Mär vom einsamen Monarchen Edmund dem Ersten erzählt, der an „Morbus Frankonia Pauli“ erkrankt und seinen Platz räumen muss, um den sich zwei Widersacher duellieren. Der Showdown, zu dem die Nonnentrompete noch einmal bemüht wird, erfolgt in einem Hopfenfeld in der Holledau. Es ist der grandiose Schlussakt zu einem geistreichen, höchst vergnüglichen Abend. Well, well, well, ihr Schwestern.

(Esslinger Zeitung vom 20. November 2007)

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