Pressestimmen

Oberbayerisches Volksblatt vom 2. November 2010

Mit Stubenmusi Bayern retten

Im ausverkauften Haberkasten präsentieren sich die Wellküren als einzig “wahre Schwesternpartei”

Münchner Merkur vom 08.03.2010

Das “Kaff” bebt

Freches Mundwerk, musikalischer Tatendrang. Die Wellküren fegen durch den Saal

Fürther Nachrichten vom 18.01.2010

Systemanalyse auf unvergleichlich schwesterliche Art

Mission möglich: Die herzerwärmenden und saufrechen Wellküren mustern in der Comödie mit der Mistgabel aus Systemanalyse auf unvergleichlich schwesterliche Art

Augsburger Allgemeine vom 5. Oktober 2009

Drei Schwestern retten Bayern

Wo selbst noch das Lamentieren schön ist, da ist gut sein. Und wenn den Deutschen nachgesagt wird, sie nähmen die Dinge zu ernst, sie neigten zum Schwarzmalen, dann sei ihnen nicht nur die Stubenmusik, dann sei ihnen der Witz-Ironie-Selbstironie-Kurs der Wellküren empfohlen. Damit ließe sich Deutschland retten, oder eben wenigstens Bayern.

Schwäbische Zeitung vom 02.08.2009

Die Wellküren bringen die Reithalle zum Kochen

Überhaupt die Texte: Sie sind urbayerisch, selbst wenn sie englisch sind, voller unvorhergesehener Wendungen und Wortwitz. Die Zuschauer waren begeistert, forderten Zugaben und machten sich, in der Gewissheit, von den Wellküren gerettet zu werden, zufrieden auf den Heimweg.

Münchner Merkur/Freisinger Tagblatt vom 8. Mai 2009

Wir retten Bayern

Ihre Mission ist klar: Moni, Bärbi und Burgl wollen Bayern retten. Die Voraussetzungen für eine Politkarriere sind, so sagen sie selbst, gut: Denn die Wellküren sind hinterfotzig und intrigant – vor allem aber auch (stubn)musikalisch vom Feinsten.

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Zitat

Eines steht jedenfalls fest: Die Well-Schwestern treffen mit ihren Liedern den Nagel auf den Kopf und sind dabei stets “politically incorrect”, wie der Anglo-Amerikaner sagen würde. Doch er würde auch sagen: “Well done, girls from Oberschweinbach.

(Allgäuer Zeitung v. 21.September 2001)

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