Pressestimmen

Augsburger Allgemeine vom 12. November 2011

Patronae Bavariae

Die Wellküren, Schwestern der Biermösl Blosn, stehen seit 25 Jahren für gutes Kabarett und Hausmusik. Im Gegensatz zu ihren noch berühmteren Brüdern denken sie nicht ans Aufhören. Sie planen sogar einen “Staatsstreich”

Oberbayerisches Volksblatt vom 2. November 2010

Mit Stubenmusi Bayern retten

Im ausverkauften Haberkasten präsentieren sich die Wellküren als einzig “wahre Schwesternpartei”

Münchner Merkur vom 08.03.2010

Das “Kaff” bebt

Freches Mundwerk, musikalischer Tatendrang. Die Wellküren fegen durch den Saal

Fürther Nachrichten vom 18.01.2010

Systemanalyse auf unvergleichlich schwesterliche Art

Mission möglich: Die herzerwärmenden und saufrechen Wellküren mustern in der Comödie mit der Mistgabel aus Systemanalyse auf unvergleichlich schwesterliche Art

Augsburger Allgemeine vom 5. Oktober 2009

Drei Schwestern retten Bayern

Wo selbst noch das Lamentieren schön ist, da ist gut sein. Und wenn den Deutschen nachgesagt wird, sie nähmen die Dinge zu ernst, sie neigten zum Schwarzmalen, dann sei ihnen nicht nur die Stubenmusik, dann sei ihnen der Witz-Ironie-Selbstironie-Kurs der Wellküren empfohlen. Damit ließe sich Deutschland retten, oder eben wenigstens Bayern.

Schwäbische Zeitung vom 02.08.2009

Die Wellküren bringen die Reithalle zum Kochen

Überhaupt die Texte: Sie sind urbayerisch, selbst wenn sie englisch sind, voller unvorhergesehener Wendungen und Wortwitz. Die Zuschauer waren begeistert, forderten Zugaben und machten sich, in der Gewissheit, von den Wellküren gerettet zu werden, zufrieden auf den Heimweg.

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Zitat

Allein die Well’schen Stimmen müssten nicht wenige beschämen, die singend sich auf Bühnen wagen. Kultiviert sind sie, dezent geschult, ein gar prächtiger Dreigesang.  Geeignet, die Charaktere vielleicht der Sängerinnen selbst, zumindest aber ihrer Bühnenfiguren zu illustrieren, probates Mittel zur dramaturgischen Gestaltung. Füllig und warm die Stimme der Burgi, das saubere Deandl, die Bayerin aus dem Tourismus-Prospekt, gerade-glatt die schöne große Vroni, ein wenig dämlich, verdächtig elegant, doch hinterfotzig. Dazu frech durch viele Lagen schwingend, ja tobend, vom Unschuldsengerl bis zur schrillen Göre die Moni. Ein Top-Trio, stimmgewaltig wie Wagners Walküren.

(Allgäuer Zeitung v. 20. 2. 2001)

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